Archiv: April 2008

Martin Luther King begann einmal eine seiner packenden Reden mit den Worten: „Ich habe einen Traum: eine Gesellschaft ohne Gewalt….“ Ich sage dazu: Wenn ich allein träume, dann bleibt es wohl mein Traum. Wenn wir diesen Traum, diese Ziele aber gemeinsam träumen und wollen, dann wird dieser Traum Wirklichkeit. Einer meiner Träume betrifft unsere Markthalle und seine Umgebung, nahe der Altstadt, neben dem Inn mit Blick auf Mariahilf und die Nordkette.

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Ich finde, wir leben in einer Zeit der Reizüberflutung. Hunderte von Neuigkeiten, Werbebotschaften, Texte und visuelle Mitteilungen prasseln täglich auf uns ein. Dazu kommen noch Lärm, Hektik und Stress. Wir sind ganz damit beschäftgit, diese Dinge zu verarbeiten und haben viel zu wenig Zeit, Stunden der Muße und Stunden des Nachdenkens über dies und das zu geniessen.

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Themen: Nachdenken - Vordenken

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Es ist in Mode gekommen, in Wirtschaftskreisen von Ethik zu sprechen und es ist gut so. Denn draußen auf der freien Wildbahn herrscht schon länger so etwas wie das Faustrecht. Die Langsamen werden von den Schnellen gefressen, die Kleinen von den Großen und auf der Strecke bleiben die Pisaopfer und die Armen. Agressivität ist ein Fluch unserer Zeit. Sie richtet sich gegen den Partner in der Familie, gegen Mitmenschen, die zufällig einer anderen Rasse angehören und zusehend sind davon Kinder und Jugendliche aktiv und passiv betroffen. In der Wirtschaft äußert sich die Agressivität durch Neid, Lohnkürzungen, Entlassungen, Verlagerungen der Produktion und monopolistischen, hohen Preisen. Die Wirtschaftler könnten aber durchaus von den Medizinern lernen. Denn kommt ein Arzt zufällig an einem Verunfalltem vorbei wird er sofort und kompetent helfen, ohne nachzudenken, dass er dafür ja einmal den Eid des Hypokrates geschworen hat.

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Der ideale Politiker, der allen Ansprüchen der Büger gerecht wird, ist ein umfassend gebildeter Mensch, der zugleich aber nach Möglichkeit "einer von uns"sein sollte, also einer, der die Sprache des einfachen Mannes spricht.

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Unter Menschen möchte ich leben
die frei sich fühlen,
die sich selbst beschränken,
und nicht andere.

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Wer war der Held Ihrer Kindheit?
James Dean

Mit welcher Person würden Sie gerne einmal zu Abend essen?
Dalai Lama.

Was ist Ihnen peinlich?
Dummheit.

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  • Lern zu sagen: Ich weiß es nicht.
  • Bleib immer genau. Ungenauigkeit ist gefährlich.
  • Es ist leichter, in etwas reinzukommen als wieder raus.

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Jenseits des grossen Wassers befindet sich ein Land der unbegrenzten Möglichkeiten, der beschränkten Argumentation und der unglaublichen Verschleierung.
Die Furchen im Gesicht des Alten, der seine indianische Herkunft niemals verleugnen konnte, zeugten von unzähligen Wintern und Sommern, die dieses Gesicht erlebt hatte. Er hielt seinen Urenkel auf dem Arm und beide schauten hinaus auf den stillen, blauen Ozean, der friedlich vor Ihnen lag. Vor Jahrzehnten kehrte der Großvater seiner Heimat den Rücken. Einer Heimat, die sich seiner bediente wenn es notwendig war und ihn und seinesgleichen verabscheute in Zeiten der Ruhe, des Wohlstandes und Friedens.
"Was passierte in dem Land, von dem Du sprichst, Großvater", die Augen des Jungen leuchteten neugierig zu dem Alten hinauf, "erzähle mir von Deiner Heimat, die auch meine Herkunft ist".

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Ziele sind so wichtig wie die Tore beim Fußball. Ein Stürmer kann noch so schön dribbeln, noch so schnell laufen, noch so begnadet flanken - wenn der Ball nicht im Goal landet, wird in der Champions Leage ohne ihn gespielt.

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