Immer mehr Staat bringt uns immer weniger "Service" vom Staat, denn der Staat verlangt für alles gleich mehrmals. Er ist zB der, der bei der Verteuerung des Rohstoffs Erdöl am Bezin gleich doppelt an dieser Verteuerung verdient, weil der Stasat von seiner Mineralölsteuer noch gleich die Mehrwertsteuer von 20% auf diese Steuer verlangt. Ähnlich geht es mit der Vermögenssteuer, weil "man ja die gstopften Millioräre" entsprechend zur Kasse holen möchte. In Wahrheit wird hier redlich verdientes Geld, für das man Mehrwertsteuer, Lohnsteuer und Einkommensteuer bezahlt hat nicht einfach haben darf. Nein, weil man sparsam war, vielleicht für Kinder vorgesorgt hat, bestraft einen der Staat jetzt bald ( natürlich erst nach den Wiener Wahlen..., die übrigens auch wieder nur fröhliche, klatschende und selbstzufriedene Sieger produzieren wird... Wetten,dass,...) mit einer fetten Vermögenssteuer auf bereits versteuertes , gespartes Geld oder Vermögen. Abe! r nun zu meinen Überlegungen, wie mehr, meistens weniger ist....

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Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt.

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Ich finde, wir leben in einer Zeit der Reizüberflutung. Hunderte von Neuigkeiten, Werbebotschaften, Texte und visuelle Mitteilungen prasseln täglich auf uns ein. Dazu kommen noch Lärm, Hektik und Stress. Wir sind ganz damit beschäftgit, diese Dinge zu verarbeiten und haben viel zu wenig Zeit, Stunden der Muße und Stunden des Nachdenkens über dies und das zu geniessen.

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Es ist in Mode gekommen, in Wirtschaftskreisen von Ethik zu sprechen und es ist gut so. Denn draußen auf der freien Wildbahn herrscht schon länger so etwas wie das Faustrecht. Die Langsamen werden von den Schnellen gefressen, die Kleinen von den Großen und auf der Strecke bleiben die Pisaopfer und die Armen. Agressivität ist ein Fluch unserer Zeit. Sie richtet sich gegen den Partner in der Familie, gegen Mitmenschen, die zufällig einer anderen Rasse angehören und zusehend sind davon Kinder und Jugendliche aktiv und passiv betroffen. In der Wirtschaft äußert sich die Agressivität durch Neid, Lohnkürzungen, Entlassungen, Verlagerungen der Produktion und monopolistischen, hohen Preisen. Die Wirtschaftler könnten aber durchaus von den Medizinern lernen. Denn kommt ein Arzt zufällig an einem Verunfalltem vorbei wird er sofort und kompetent helfen, ohne nachzudenken, dass er dafür ja einmal den Eid des Hypokrates geschworen hat.

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Der ideale Politiker, der allen Ansprüchen der Büger gerecht wird, ist ein umfassend gebildeter Mensch, der zugleich aber nach Möglichkeit "einer von uns"sein sollte, also einer, der die Sprache des einfachen Mannes spricht.

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Unter Menschen möchte ich leben
die frei sich fühlen,
die sich selbst beschränken,
und nicht andere.

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