Im Wahlkampf wurde häufig über den Euro geredet. Und nächstes Jahr, bei den EU-Wahlen, wird es weiter gehen. Doch zumeist werden Schwarz-Weiß-Standpunkte ausgetauscht. Die einen blockierten jede Diskussion über die Gemeinschaftswährung, die anderen wollten sie gleich abschaffen. Das ist verkürzt. Ebenfalls verkürzt ist es, all jenen, die über die Zukunft des Euro nachdenken, vorzuwerfen, sie würden damit automatisch gegen das unbestritten wertvolle Friedensprojekt EU arbeiten.

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Vor einigen Tagen wurde das Sparpaket, begleitet von vielen staatstragenden, salbungsvollen Worten, verkündet. Ich wollte bewusst nicht gleich vorschnelle Kommentare abgegeben, sondern die Zeit nutzen und mir die Maßnahmen im Detail genauer ansehen.Das hier ist dabei herausgekommen:

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Ich habe kürzich eine Geschichte gehört, die passt ganz gut in unsere Zeit der angekündigten Krisen, und Sie geht so:

Ein Mann war schwerhörig, deshalb hatte er kein Radio. Er sah schlecht, deshalb las er keine Zeitung. Aber er machte die knusprigsten Brötchen in der Stadt. Er verwendete nur die besten Zutaten und knetete den Teig mit eigenen Händen. Das sprach sich herum und die Nachfrage stieg von Tag zu Tag. Er schaffte sich einen größeren Backofen an und musste immer mehr Mehl und Getreide einkaufen. Er holte seinen Sohn von der Universität zurück, damit er ihm helfen konnte. Doch dann geschah etwas.

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Die Wirtschaftskrise war eine Watsche. Sie hat den Betrieben viel Substanz gekostet und Milliarden der öffentlichen Hand verschlungen – Milliarden, die uns noch lange in Form von Schulden begleiten werden.

 

 

Die Krise war allerdings auch eine Feuerprobe für den Standort Tirol. Wir haben gesehen, dass wir mit dem Tourismus ein Standbein mehr haben, das uns entsprechende Stabilität verleiht. Wir haben gesehen, dass die vielen kleinen und mittleren Betriebe im Land alles unternehmen, um ihre Mitarbeiter über konjunkturelle Wellentäler zu tragen. Wir haben gesehen, dass unsere Großbetriebe äußerst verantwortungsvoll mit Kurzarbeit umgegangen sind und mit den wieder gefüllten Auftragsbüchern nun die Normalität wieder eingekehrt ist.

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